Heute morgen war ich wieder auf meiner üblichen Trainingsstrecke unterwegs. Wenn ich zum See hinlaufe, 3mal rum und dann wieder zurück, komme ich auf etwas mehr als 10 km. Vor der Marathon- und Ultra-Serie der letzten Wochen habe ich etwas getan, von dem ich immer dachte, es verdirbt den Spaß am Laufen: Ich habe meine Zeit gestoppt.
Doch was geschenen ist, ist geschehen, und was jetzt geschehen ist, ist fast schon ein Wunder. Trotz eines Hitzemarathons (letzte Woche) bzw. 73 Kilometern (diese Woche) in den Beinen, bin ich keineswegs eingebrochen. Im Gegenteil, es fällt mir jetzt einfach nur noch leicht, 10 Kilometer in etwas dynamischerem Schritt (4:35/KM) zu laufen.
Da habe ich mich also die ganzen Jahre selbst darüber hinweg getäuscht, wie schnell ich eigentlich im Training unterwegs bin? Habe eine unbegründete Angst vor der Uhr kultiviert? Die jedenfalls ist jetzt weg. Und eine Gewissheit da, die ich immer hinter einem verschämten "ich laufe ja nur zum Spaß" versteckt habe: Dass man nämlich im Wettkampf unmöglich schnell sein kann, wenn man im Training immer nur schleicht. Bin ja auch nicht geschlichen ;-)
Donnerstag, 7. August 2008
Hundert, jetzt komm' ich!
"Erfahrungsresistent". Bei einem Ultra, zumal einem geführten Gruppenlauf, schwirrt so manch hinterlistig-tiefgründiges Wort durch die Luft. Dass es mir ausgerechnet dieses angetan hat, kann mit nichts anderem zu tun haben, als dass nichts einen Ultraläufer besser charakterisieren könnte.
Hatte nicht ich selbst am Samstag zuvorbeteuert, nie wieder laufen zu wollen? Heute lernte ich: "Glaube nie einem Läufer, der NIE sagt." Denn in der Tat ist es ein wunderbares Erlebnis, dieses Crossen der Finish-Line, die Erleichterung, fast schon Erlösung, heiße Dusche, Massage.
Doch auch der Weg hat seinen besonderen Reiz. Das Wunder des Selbst, das sich immer wieder motivieren kann, noch einen weiteren Schritt vor den anderen zu setzen. In Vorfreude auf das, was da am Ende sein wird, aber auch darüber, wie viel Kraft, Ausdauer und pure Energie man in einen Körper hinein trainieren kann.
Deshalb steht für mich seit heute - und nach einer angenehmen Ultra-Erfahrung am Sonntag fest: Leipzig, ich komme! Denn für die einen ist es eine Tortur, für die anderen das längste Lauferlebnis der Welt.
Hatte nicht ich selbst am Samstag zuvorbeteuert, nie wieder laufen zu wollen? Heute lernte ich: "Glaube nie einem Läufer, der NIE sagt." Denn in der Tat ist es ein wunderbares Erlebnis, dieses Crossen der Finish-Line, die Erleichterung, fast schon Erlösung, heiße Dusche, Massage.
Doch auch der Weg hat seinen besonderen Reiz. Das Wunder des Selbst, das sich immer wieder motivieren kann, noch einen weiteren Schritt vor den anderen zu setzen. In Vorfreude auf das, was da am Ende sein wird, aber auch darüber, wie viel Kraft, Ausdauer und pure Energie man in einen Körper hinein trainieren kann.
Deshalb steht für mich seit heute - und nach einer angenehmen Ultra-Erfahrung am Sonntag fest: Leipzig, ich komme! Denn für die einen ist es eine Tortur, für die anderen das längste Lauferlebnis der Welt.
Mittwoch, 6. August 2008
Die Kunst des Ausruhens
"Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens", formulierte John Steinbeck. Auch für den Sportler, der die Früchte seiner harten Trainingsarbeit ernten möchte, sind Pausen absolut notwendig.
Doch so sehr mein Kopf diesen Wechsel von Belastung und (Über-)Kompensation verinnerlich hat, so sehr setzt sich mein Ehrgeiz, vielleicht auch nur die Ungeduld, darüber hinweg. Um so stolzer bin ich, nach einem kurzen Night-Run am Montagabend und abgespeckter Morgenrunde gestern am heutigen Mittwoch vollständig auf jedes ernsthafte Sporttreiben verzichtet zu haben.
Neben Schokolade und Erdnüssen, nach denen mein Körper nach großen Anstrengungen regelmäßig schreit, gab's zum Ausgleich heute auch mal einen Blick für's Detail:







Doch so sehr mein Kopf diesen Wechsel von Belastung und (Über-)Kompensation verinnerlich hat, so sehr setzt sich mein Ehrgeiz, vielleicht auch nur die Ungeduld, darüber hinweg. Um so stolzer bin ich, nach einem kurzen Night-Run am Montagabend und abgespeckter Morgenrunde gestern am heutigen Mittwoch vollständig auf jedes ernsthafte Sporttreiben verzichtet zu haben.
Neben Schokolade und Erdnüssen, nach denen mein Körper nach großen Anstrengungen regelmäßig schreit, gab's zum Ausgleich heute auch mal einen Blick für's Detail:







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Dienstag, 5. August 2008
In Deckung! Handwerker!
Leider habe ich nicht das Glück, in einer besonders ruhigen Wohngegend meine Bleibe zu haben. Was sich allerdings seit geschlagenen 4 Wochen unter meinem Fenster, in meinen Ohren und sogar am ganzen Körper abspielt, ist eindeutig "Schluss mit lustig". Pünktlich um 8 Uhr geht's los: hämmern, bohren, schlagbohren und andere Methoden, die einem konzentrierten Menschen den letzten klaren Gedanken aus dem Hirn blasen. Da hilft nur "Fenster zu" und "Ohrstöpsel rein", und auch das nur begrenzt.
Zwei Rätsel allerdings kommen mir trotz Lärmbetäubung: Warum jeweils morgens um 8, und warum über einen so langen Zeitraum?
Hätte ich nicht schon zu viele schlechte Erfahrungen mit Handwerkern gemacht, ich würde ich auf die erste Frage antworten, dass das Schlagbohren eben jeweil zum ersten Arbeitsschritt gehört und somit gemacht werden muss, bevor sie den Rest der Arbeit angehen. Nachdem bei uns im Büro allerdings über Monate Kabel verlegt wurden, bei denen sich die Werker-Truppe anschickte, die Länge durch abziehen von der Kabelrolle und lautes "Stopp"-Brüllen auszumessen, halte ich das alles ein bisschen für Show. "Guckt mal, hier sind wir, und wir arbeiten schon!"
Die zweite Frage weckt die BWLerin in mir. Rein rechnerisch müsste es nämlich möglich sein, eine Arbeit, für die 3 Leute 4 Wochen brauchen mit 12 Leuten in einer zu erledigen. Es mag auch sein, dass viele Handwerksbetriebe so viele Arbeiter gar nicht haben. Und wenn doch, werden sie wohl aus Gründen der Risikominimierung versuchen, diese längerfristig bei möglichst vielen Auftraggebern unterzubringen - und nicht jeweils kurzfristig bei einem. Schlimmer noch: Unsere Hausverwaltung wird dem wahrscheinlich mitspielen bei diesem Quatsch, schließlich ist sie ja nicht betroffen vom Dreck und Lärm.
Was offenbar völlig fehlt, ist der Servicegedanke: Wenn schon nicht auf leisen Sohlen, so doch so unauffällig wie möglich! Und da wäre es wirklich an der Zeit, dass die Herren (gibt's da eigentlich auch Damen??) Handwerker verstehen, dass wir zwar froh sind, wenn sie unsere Fassade, Ausfahrt oder auch das Telefonkabel reparieren. Noch froher sind wir allerdings, wenn sie endlich weg sind. Bis dahin bleibt nur die Warnung: In Deckung! Handwerker!
Zwei Rätsel allerdings kommen mir trotz Lärmbetäubung: Warum jeweils morgens um 8, und warum über einen so langen Zeitraum?
Hätte ich nicht schon zu viele schlechte Erfahrungen mit Handwerkern gemacht, ich würde ich auf die erste Frage antworten, dass das Schlagbohren eben jeweil zum ersten Arbeitsschritt gehört und somit gemacht werden muss, bevor sie den Rest der Arbeit angehen. Nachdem bei uns im Büro allerdings über Monate Kabel verlegt wurden, bei denen sich die Werker-Truppe anschickte, die Länge durch abziehen von der Kabelrolle und lautes "Stopp"-Brüllen auszumessen, halte ich das alles ein bisschen für Show. "Guckt mal, hier sind wir, und wir arbeiten schon!"
Die zweite Frage weckt die BWLerin in mir. Rein rechnerisch müsste es nämlich möglich sein, eine Arbeit, für die 3 Leute 4 Wochen brauchen mit 12 Leuten in einer zu erledigen. Es mag auch sein, dass viele Handwerksbetriebe so viele Arbeiter gar nicht haben. Und wenn doch, werden sie wohl aus Gründen der Risikominimierung versuchen, diese längerfristig bei möglichst vielen Auftraggebern unterzubringen - und nicht jeweils kurzfristig bei einem. Schlimmer noch: Unsere Hausverwaltung wird dem wahrscheinlich mitspielen bei diesem Quatsch, schließlich ist sie ja nicht betroffen vom Dreck und Lärm.
Was offenbar völlig fehlt, ist der Servicegedanke: Wenn schon nicht auf leisen Sohlen, so doch so unauffällig wie möglich! Und da wäre es wirklich an der Zeit, dass die Herren (gibt's da eigentlich auch Damen??) Handwerker verstehen, dass wir zwar froh sind, wenn sie unsere Fassade, Ausfahrt oder auch das Telefonkabel reparieren. Noch froher sind wir allerdings, wenn sie endlich weg sind. Bis dahin bleibt nur die Warnung: In Deckung! Handwerker!
Montag, 4. August 2008
Überzeugen - unmöglich!?
Von der Motivation wussten wir es schon immer, vom Lernen haben wir's geahnt. Dass es auch für den in sozialen und zwischenmenschlichen Dingen so häufig gebrauchten Vorgang des Überzeugens gilt, überrascht keineswegs.
Dennoch enttäuscht es ein bissche, dass sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker unseres sozialen und politischen Lebens zu dieser Überzeugung gelangen: Man kann nicht überzeugen! Gekommen ist das Gespräch auf dieses Thema mit einer Kollegin auf dem Weg zum gemeinsamen Mittagessen. Während sie mir also im Brustton der eigenen Meinung von einem Seminar berichtet, auf dem sie genau dies erfahren hatte, hielt ich noch einige Erzählzüge dagegen: Schließlich gäbe es ja schon so etwas wie eine Logik der Dinge, über die eventuell Uneinigkeit bestünde. Zumindest im Falle purer unschuldiger Uninformiertheit müsse "überzeugen" also funktionieren.
Schließlich gab ich auf mit dem Gefühl, in diesem Wortduell nicht nur verbal, sondern damit zugleich auch in der Sache eindeutig unterlegen zu sein. Und dann fällt mir auch noch ein Mann vom Fach (oder eigentlich fallen gleich drei) in den Rücken. Das Argument (wenn man es noch so nennen darf) von Scharpf u.a. (1977) geht wie folgt:
Es gibt bei Uneinigkeit drei Strategien: Information, Überzeugung sowie Durchsetzung (für uns nicht relevant). Während die Informationsstrategie auf dem von mir oben angeführten Argument der bis zum Zeitpunkt ihres Einsatzes unvollständigen Informiertheit der Gegenseite beruht, schickt sich die Überzeugungsstrategie an, die Bewertung der gegebenen Informationen durch die Gegenseite zu verändern. Zwar kommt dies dem "Überzeugen" im alltäglich gebrauchten Sinne nahe; jedoch machen die Experten zwei wichtige Einschränkungen:
1) Überzeugungs- und Informationsstrategien lassen sich nicht sauber von einander trennen. Dies kann wird deutlich, wenn man sich bewusst macht, dass "Information" sich nicht nur auf den zu lösenden Sachverhalt bezieht, sondern auch auf die Lösungsoptionen und -wege. "Die Schwierigkeit der Abgrenzung reflektiert die praktische Interdependenz kognitiver und normativer Bewusstseinsinhalte." (ebd. S.48)
2) Überzeugungsstrategien funktionieren nur dann, "wenn sie an Wertprämissen appellieren können, die der Adressat selbst bereits akzeptiert hat" (ebd.) Im Klartext: Wenn der Adressat bereits überzeugt ist!
Auch wenn ich noch einige Fragen zum Text hätte, beispielsweise ob das Wort "kurzfristig" im Zusammenhang mit wirksam sein sich auf das Prädikat des Satzes bezieht oder auf den ganzen Satz (Bedeutungsunterschied: entweder Betonung auf kurzfristig oder Gegenüberstellung mit längerfristig) und was genau die Bedeutung von "normativ" vor Überzeugungsstrategie ist (wäre eine kognitive Ü. nicht eine Informationsstragie?), gebe ich mich jetzt vorerst geschlagen.
Pech für die Gegenseite nur: Sie haben mich überzeugt!
Literatur: Scharpf, F.W. u.a. (1977): Politikverflechtung: Theorie und Empirie des kooperativen Föderalismus in der Bundesrepublik. Kronberg/Ts. [Ergebnisse der Sozialwissenschaften; 1]
Dennoch enttäuscht es ein bissche, dass sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker unseres sozialen und politischen Lebens zu dieser Überzeugung gelangen: Man kann nicht überzeugen! Gekommen ist das Gespräch auf dieses Thema mit einer Kollegin auf dem Weg zum gemeinsamen Mittagessen. Während sie mir also im Brustton der eigenen Meinung von einem Seminar berichtet, auf dem sie genau dies erfahren hatte, hielt ich noch einige Erzählzüge dagegen: Schließlich gäbe es ja schon so etwas wie eine Logik der Dinge, über die eventuell Uneinigkeit bestünde. Zumindest im Falle purer unschuldiger Uninformiertheit müsse "überzeugen" also funktionieren.
Schließlich gab ich auf mit dem Gefühl, in diesem Wortduell nicht nur verbal, sondern damit zugleich auch in der Sache eindeutig unterlegen zu sein. Und dann fällt mir auch noch ein Mann vom Fach (oder eigentlich fallen gleich drei) in den Rücken. Das Argument (wenn man es noch so nennen darf) von Scharpf u.a. (1977) geht wie folgt:
Es gibt bei Uneinigkeit drei Strategien: Information, Überzeugung sowie Durchsetzung (für uns nicht relevant). Während die Informationsstrategie auf dem von mir oben angeführten Argument der bis zum Zeitpunkt ihres Einsatzes unvollständigen Informiertheit der Gegenseite beruht, schickt sich die Überzeugungsstrategie an, die Bewertung der gegebenen Informationen durch die Gegenseite zu verändern. Zwar kommt dies dem "Überzeugen" im alltäglich gebrauchten Sinne nahe; jedoch machen die Experten zwei wichtige Einschränkungen:
1) Überzeugungs- und Informationsstrategien lassen sich nicht sauber von einander trennen. Dies kann wird deutlich, wenn man sich bewusst macht, dass "Information" sich nicht nur auf den zu lösenden Sachverhalt bezieht, sondern auch auf die Lösungsoptionen und -wege. "Die Schwierigkeit der Abgrenzung reflektiert die praktische Interdependenz kognitiver und normativer Bewusstseinsinhalte." (ebd. S.48)
2) Überzeugungsstrategien funktionieren nur dann, "wenn sie an Wertprämissen appellieren können, die der Adressat selbst bereits akzeptiert hat" (ebd.) Im Klartext: Wenn der Adressat bereits überzeugt ist!
Auch wenn ich noch einige Fragen zum Text hätte, beispielsweise ob das Wort "kurzfristig" im Zusammenhang mit wirksam sein sich auf das Prädikat des Satzes bezieht oder auf den ganzen Satz (Bedeutungsunterschied: entweder Betonung auf kurzfristig oder Gegenüberstellung mit längerfristig) und was genau die Bedeutung von "normativ" vor Überzeugungsstrategie ist (wäre eine kognitive Ü. nicht eine Informationsstragie?), gebe ich mich jetzt vorerst geschlagen.
Pech für die Gegenseite nur: Sie haben mich überzeugt!
Literatur: Scharpf, F.W. u.a. (1977): Politikverflechtung: Theorie und Empirie des kooperativen Föderalismus in der Bundesrepublik. Kronberg/Ts. [Ergebnisse der Sozialwissenschaften; 1]
Müde aber glücklich
"Schaffe ich das überhaupt?" Einige von euch wird es beruhigen, dass sich auch Leute mit meinem Trainingszustand diese Frage stellen. Wäre ich nach meinem "werten Befinden" letzte Woche gegangem - ich hätte mir den Klingenpfadlauf in Solingen geschenkt.
Nach einer Pasta-Kur und 2 Tagen quasi gar nicht laufen wagte ich mich dann aber doch an den Start. Und siehe da: je länger die Strecke wurde, umso mehr spürte ich - vor allem im Vergleich zu den Mitlaufenden - meine Form. Das Selbstvertrauen kam zurück, würde Jogi Löw sagen, wobei man sich als Läuferin sowieso immer fragt, wie man denn für läppisce 90 Minuten Selbstvertrauen, geschweige denn Kondition brauchen kann ;-)

Schade nur, dass ich auf der schönsten Etappe rund um die Solinger Talsperre (sieht aus wie Lake Tahoe in Kalifornien) meine Kamera nicht bei mir hatte. Mal wieder gut unterhalten, müde und glücklich nicht zuletzt über ein kaltes Fußbad im Brunnen freue ich mich nun über 73,5 "trotz allem" bewältigte Kilometer. "Müde aber glücklich", froh zu sitzen und schläfrig genug, um zu denken!
Nach einer Pasta-Kur und 2 Tagen quasi gar nicht laufen wagte ich mich dann aber doch an den Start. Und siehe da: je länger die Strecke wurde, umso mehr spürte ich - vor allem im Vergleich zu den Mitlaufenden - meine Form. Das Selbstvertrauen kam zurück, würde Jogi Löw sagen, wobei man sich als Läuferin sowieso immer fragt, wie man denn für läppisce 90 Minuten Selbstvertrauen, geschweige denn Kondition brauchen kann ;-)

Schade nur, dass ich auf der schönsten Etappe rund um die Solinger Talsperre (sieht aus wie Lake Tahoe in Kalifornien) meine Kamera nicht bei mir hatte. Mal wieder gut unterhalten, müde und glücklich nicht zuletzt über ein kaltes Fußbad im Brunnen freue ich mich nun über 73,5 "trotz allem" bewältigte Kilometer. "Müde aber glücklich", froh zu sitzen und schläfrig genug, um zu denken!
Samstag, 2. August 2008
Motivationshoch - High Motivation
Wenn man mir nicht sagen muss,
wie viel ich zu tun habe,
sondern ich jemanden brauche,
der mich ein wenig zurückhält
- trotz Ehrgeiz.
When you don't have to tell me
how much I must do,
but when I need someone
to hold me back
- in spite of my ambitions.
wie viel ich zu tun habe,
sondern ich jemanden brauche,
der mich ein wenig zurückhält
- trotz Ehrgeiz.
When you don't have to tell me
how much I must do,
but when I need someone
to hold me back
- in spite of my ambitions.
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