...und was nehme ich mit?
Meine Sonnenbrille, Sonnencrme LSF 30, ein Käppi, Wanderschuhe, einen Bikini, einen Rock, bequeme Sandalen, einen Fotoapparat...
Ja, liebe Leute, ihr habt richtig geraten: DieErleberin verreist außerhalb Deutschlands, dorthin, wo es warm ist, und man die Sonne nicht nur als diejenige Funzel kennt, die für die schmutziggelben, lila gerandeten hellen Flecken in den Wolken verantwortlich ist. Ich bin ganz aus dem Häuschen, denn dieser Urlaub kam ein wenig plötzlich - und ist gleichsam die Erfüllung eines Traumes.
Am Dienstag geht es los, 6 Tage Lanzarote, Hotel in direkter Strandlage, aber auch einen Mietwagen habe ich gleich mitgebucht - schließlich will ich ja die schöne Landschaft auch sehen bzw. dorthin kommen, von wo man sie erwandern kann.
Eine nette Zugabe wird sicherlich ein verbesserter "Teint" sein. Wobei, wenn ich's mir recht überlege, sehe ich schon wegen des öfteren Laufens immer recht gut erholt aus - zum Leid- und Neidwesen meiner sportlich inaktiven Umgebung.
So, jetzt werd' ich mir erstmal 'ne Familienfeier "antun" und dann noch ein paar Kleinigkeiten für die Reise besorgen. Der Countdown läuft :-)))
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Samstag, 13. Juni 2009
Dienstag, 12. Mai 2009
Von der Leichtigkeit des Laufens
Hätte ich es heute so gehalten wie die meisten Laufanfänger (und die meisten Menschen), so hätte ich nicht abermals erfahren, wie leicht laufen sein kann. Warum nicht? Weil die ersten Schritte es nicht waren, und das Durchringen dazu nach einem nur halb langen, dafür aber umso ereignisreicheren Arbeitstag fast schon unendlich schwer.
Na gut, in 4 Tagen ist Rennsteiglauf, und auch wenn ich rein verstandesmäßig noch manchmal mit dem Gedanken spiele, gar nicht dort zu starten, so sagt mir mein sportlicher Ehrgeiz und mein tiefer läuferischer Kompass zum Wohlbefinden doch, dass ich genau dies (also nicht starten) nicht tun werde.
Folglich quälte ich mich so gegen 18:30 Uhr auf meine gewohnte Laufstrecke um den See. Die Schritte glichen einem Schleichen, de Knie taten mir weh, und ständig überholten mich Leute, die nicht so aussahen, als würden sie außer heute besonders oft ihre Sportschuhe schnüren.
Dennoch veränderte sich in mir bereits etwas auf dem ersten Kilometer (den Garmin geflissentlich nicht maß). Es veränderte sich, was sich immer verändert, wenn ich laufe, und an das ich mich nicht mehr erinnern kann, wenn mir das Aufraffen mal wieder schwer fällt: Ich werde eine andere, lasse die Schwere des Alltags hinter mir und entdecke eine Form des Einsseins mit meinem Körper und der Natur, die mich umgibt. Heute war mir zugegebenermaßen zusätzlich schwindlig; auch eine Form von "Entrücktsein", aber sicherlich nicht die von mir gesuchte. Doch selbst das besserte sich nach ein paar geduldigen Kilometern im guten 6er-Schnitt. Offenbar kann einem der Körper manchmal noch kleine Sünden verzeihen: Trainingsfaulheit, unpassende Ernährung und was dergleichen mehr Geißeln sind.
Jedenfalls kam ich von meinem um knapp 3 Kilometer verlängerten Standardründchen wie neu geboren zurück. Jetzt gibt's noch was zu feiern bei Ayran und Tortillachips. Genaueres demnächst auf diesem Blog. Es ist nämlich so toll, dass ich es selbt noch kaum glauben kann.
Na gut, in 4 Tagen ist Rennsteiglauf, und auch wenn ich rein verstandesmäßig noch manchmal mit dem Gedanken spiele, gar nicht dort zu starten, so sagt mir mein sportlicher Ehrgeiz und mein tiefer läuferischer Kompass zum Wohlbefinden doch, dass ich genau dies (also nicht starten) nicht tun werde.
Folglich quälte ich mich so gegen 18:30 Uhr auf meine gewohnte Laufstrecke um den See. Die Schritte glichen einem Schleichen, de Knie taten mir weh, und ständig überholten mich Leute, die nicht so aussahen, als würden sie außer heute besonders oft ihre Sportschuhe schnüren.
Dennoch veränderte sich in mir bereits etwas auf dem ersten Kilometer (den Garmin geflissentlich nicht maß). Es veränderte sich, was sich immer verändert, wenn ich laufe, und an das ich mich nicht mehr erinnern kann, wenn mir das Aufraffen mal wieder schwer fällt: Ich werde eine andere, lasse die Schwere des Alltags hinter mir und entdecke eine Form des Einsseins mit meinem Körper und der Natur, die mich umgibt. Heute war mir zugegebenermaßen zusätzlich schwindlig; auch eine Form von "Entrücktsein", aber sicherlich nicht die von mir gesuchte. Doch selbst das besserte sich nach ein paar geduldigen Kilometern im guten 6er-Schnitt. Offenbar kann einem der Körper manchmal noch kleine Sünden verzeihen: Trainingsfaulheit, unpassende Ernährung und was dergleichen mehr Geißeln sind.
Jedenfalls kam ich von meinem um knapp 3 Kilometer verlängerten Standardründchen wie neu geboren zurück. Jetzt gibt's noch was zu feiern bei Ayran und Tortillachips. Genaueres demnächst auf diesem Blog. Es ist nämlich so toll, dass ich es selbt noch kaum glauben kann.
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